ULTIMATE FSP-031 - Die bessere Steinwolle Fassadendämmplatte in der vorgehängten hinterlüfteten Fassade (VHF)

Euroklasse: A1 nichtbrennbar
Nennwert der Wärmeleitfähigkeit: 0,031 W/(m∙K)
Anwendungsgebiete nach DIN 4108-10: WAB, WZ
  • robust und flexibel zugleich
  • Witterungsschutz
  • da vlieskaschiert und wasserabweisend
  • LABS-konform
  • bis zu 3 Monate frei bewitterbar in der Bauphase*
Einseitig mit schwarzem Glasvlies kaschierte Mineralwolleplatte mit sehr hoher Energieeffizienz in der Fassade Lambda Bemessungswert 032
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Technische Informationen

Eigenschaften Zeichen Einheit Kenngrößen und Messwerte Normen
EigenschaftenBemessungswert der Wärmeleitfähigkeit Zeichenλ EinheitW/(m∙K) Kenngrößen und Messwerte0,032 NormenDIN 4108-4
EigenschaftenNennwert der Wärmeleitfähigkeit ZeichenλD EinheitW/(m∙K) Kenngrößen und Messwerte0,031 NormenDIN EN 13162
EigenschaftenWärmeleitstufe ZeichenWLS Einheit- Kenngrößen und Messwerte032 Normen-
EigenschaftenEuroklasse Zeichen- Einheit- Kenngrößen und MesswerteA1 nichtbrennbar NormenDIN EN 13501
EigenschaftenSchmelzpunkt Zeichen- Einheit°C Kenngrößen und Messwerte> 1.000 NormenDIN 4102-17
EigenschaftenTemperaturverhalten Zeichen- Einheit°C Kenngrößen und MesswerteVerwendung bis 150 Normen-
EigenschaftenSpezifische Wärmekapazität Zeichenc EinheitkJ/(kg∙K) Kenngrößen und Messwerte1,03 NormenDIN EN ISO 10456
EigenschaftenGrenzabmessung für die Dicken ZeichenT Einheit- Kenngrößen und Messwerte3 NormenDIN EN 13162
EigenschaftenFeuchtigkeitsverhalten Zeichen- Einheit- Kenngrößen und MesswerteWL(P) durchgehend wasserabweisend NormenDIN EN 13162
EigenschaftenSchallschutz Zeichen- Einheit- Kenngrößen und MesswerteAbsorberklasse A, αw Wert = 0,95 - 1,00, siehe untenstehende Tabelle NormenDIN EN ISO 354, DIN EN ISO 11654
EigenschaftenLängenbezogener Strömungswiderstand ZeichenAF EinheitkPa∙s/m² Kenngrößen und Messwerte≥ 25 NormenDIN EN 13162
EigenschaftenGlimmverhalten ZeichenNoS Einheit- Kenngrößen und Messwerte

Gemäß MVV-TB, Anhang 4, lfd. Nr. 1.3 Die Prüfung wurde bestanden: das Produkt zeigt keine Neigung zum kontinuierlichen Schwelen.

NormenDIN EN 16733
EigenschaftenSilikonfreiheit Zeichen- Einheit- Kenngrößen und Messwertefrei von Emissionen von lackbenetzungsstörenden Substanzen NormenVW PV 3.10.7/3.2.1
EigenschaftenWasserdampf Diffusionswiderstandszahl Zeichenµ Einheit- Kenngrößen und Messwerte- NormenDIN EN ISO 10456

Dokumente

EPD-Mineralwolle niedrige Rohdichte
Technisches Datenblatt ULTIMATE FSP-031
Verlegeanleitung
2 datasheets related with the product
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Verlegeanleitung Aussenwand - Vorgehaengte hinterlueftete Fassade mit Holzkonstruktion ULTIMATE FSP-031_034 einlagig
Verlegeanleitung Aussenwand - Vorgehaengte hinterlueftete Fassade mit Holzkonstruktion ULTIMATE FSP-031_034 zweilagig
ULTIMATE Produktinformationen und Verarbeitungshinweise-deutsch
Broschüre
2 datasheets related with the product
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ISOVER ProfiWissen Fassade
ULTIMATE - Die bessere Steinwolle
Leistungserklärung (DOP) ULTIMATE-Fassade

Systemprodukte

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Artikel Details

Articles information
Artikelnummer Dicke (mm) Breite (mm) Länge (mm) m²/Paket m²/Palette Pakete/Palette
Artikelnummer7954060 Dicke (mm)60 Breite (mm)625 Länge (mm)1 250 m²/Paket4,686 m²/Palette56,232 Pakete/Palette12
Artikelnummer7954080 Dicke (mm)80 Breite (mm)625 Länge (mm)1 250 m²/Paket3,905 m²/Palette46,86 Pakete/Palette12
Artikelnummer7954000 Dicke (mm)100 Breite (mm)625 Länge (mm)1 250 m²/Paket3,125 m²/Palette37,5 Pakete/Palette12
Artikelnummer7954012 Dicke (mm)120 Breite (mm)625 Länge (mm)1 250 m²/Paket2,343 m²/Palette28,116 Pakete/Palette12
Artikelnummer7954014 Dicke (mm)140 Breite (mm)625 Länge (mm)1 250 m²/Paket1,562 m²/Palette24,992 Pakete/Palette16
Artikelnummer7954016 Dicke (mm)160 Breite (mm)625 Länge (mm)1 250 m²/Paket1,562 m²/Palette18,744 Pakete/Palette12
Artikelnummer7954018 Dicke (mm)180 Breite (mm)625 Länge (mm)1 250 m²/Paket1,563 m²/Palette18,75 Pakete/Palette12
Artikelnummer7954020 Dicke (mm)200 Breite (mm)625 Länge (mm)1 250 m²/Paket1,562 m²/Palette18,744 Pakete/Palette12

Produktbeschreibung


ULTIMATE Fassaden-Dämmplatten - die bessere Steinwolle kombiniert die Produktvorteile von Steinwolle und Glaswolle optimal: bester Brandschutz und hohe Energieeffizienz!

Die ULTIMATE FSP-031 (032) Fassaden-Dämmplatte mit Lambda Bemessungswert 032 erfüllt höchste Ansprüche an eine moderne, vorgehängte hinterlüftete Fassadendämmung. Hoher Wärmedämmwert in bester Wärmeleitstufe für Mineralwolle, Witterungsbeständigkeit dank Hydrophobierung und schwarzer Vlieskaschierung, hohe Schallschutzfunktion und Nichtbrennbarkeit.

Dazu kommen unschlagbare Verarbeitungsvorteile: ULTIMATE Dämmplatten sind leicht zuzuschneiden und schnell einzubauen - plus hervorragender Brandschutz, leichtes Gewicht und hohe Energieeffizienz. Das ist ULTIMATE All-in-one: sämtliche Produktvorteile in einem Dämmstoff.

Unübertroffene Effizienz beim Dämmen der Fassade mit Ultimate All-in-One:

Mit Ultimate All-in-One lassen sich die Vorgaben der Energieeinsparversorgung bereits mit geringen Dämmstoffstärken erfüllen. Das bedeutet gleiche Dämmleistung bei weniger Dämmstoffdicke. Auf diese Weise können für vorgehängte hinterlüftete Fassaden noch schlankere Konstruktionen realisiert werden, ohne auf höchste Effizienz beim Dämmen der Fassade verzichten zu müssen. Damit verbessert sich der Wert einer Immobilie nachhaltig und selbst die Vorgaben des Passivhausstandards werden mit der Fassaden-Dämmplatte im Rahmen des Multi-Komfort-Konzepts übertroffen.

Drei Monate frei bewitterbar mit ULTIMATE, der besseren Steinwolle von ISOVER

Geprüft und für gut befunden - Vorgehängte hinterlüftete Fassaden schützen ein Gebäude sicher vor Witterungseinflüssen durch Nässe, Wind oder Sonne. Was aber, wenn Störungen wie Lieferengpässe die Fassadenverkleidung verzögern und der Dämmstoff während der Bauphase länger offen bleiben muss? Sicherheit geben hier ULTIMATE Fassaden-Dämmplatten. Diese sind nach internen Versuchen für eine dreimonatige Freibewitterung bei durchschnittlichen Wetterlagen bestens geeignet. ULTIMATE Fassaden Dämmstoffe sind bei entsprechender Verlegung auch nach drei Monaten Bewitterung vollständig funktionstüchtig: Die Bewitterung nimmt keinen maßgeblichen Einfluss auf den Dämmstoff; die DIN 4108-10 wird auch nach drei Monaten landestypischen Wettereinflusses erfüllt.

Vorraussetzungen für Freibewewitterung*
  • Die Fassadenplatten müssen normgerecht nach DIN 18616 dicht gestoßen im Versatz mit jeweils 5 Dübeln/m² gemäß Dübelsetzbild (Seite 24) installiert werden. 
  • Um Wassereintritt zu vermeiden, werden die oberen Schnittkanten direkt nach der Fertigstellung abgedeckt. 
  • Dem Wind stark ausgesetze Gebäudeteile wie Ecken und Kanten werden am Ende verlegt. 
  • Ausgenommen von der Freigabe sind außergewöhnliche Wetterereignisse wie z.B. Sturm ab Windstärke 10, Hagel oder Starkregen.

Sicherheit für Ausnahmefälle 

Obwohl die Dämmplatten 3 Monate lang frei bewittert werden können, darf deshalb der Bauablauf nicht grundsätzlich verändert werden. Zwar sind die wasserabweisenden und diffusionsoffenen ULTIMATE Dämmplatten äußerst formstabil. Dennoch sollte die gedämmte Fassade immer zeitnah geschlossen werden. Im Falle einer aufgrund von Verzögerungen entstehenden Reklamation ist jede(s) einzelne Bauvorhaben/Baustelle umgehend durch ISOVER fachmännisch zu prüfen und zu bewerten. 

Verlegeanleitungen, Tutorials und mehr

VHF Dämmung und Brandriegel | ISOVER

Schritt für Schritt:

Migrate Storage DE
Hinweis
Für die Dämmung von vorgehängten, hinterlüfteten Fassaden (VHF) mit Fassaden-Dämmplatten Ultimate FSP-031/034 werden folgende Werkzeuge benötigt: Bleistift, Dämmstoff-Messer, Stellschmiege, Wasserwaage, Zollstock oder Maßband, Hammer, Schlagschnur, Winkel, Akkuschrauber/Bohrer, Stichsäge, Tacker und eventuell ein Laser
Hinweis
Vor Beginn der Arbeit stellen Sie sicher, dass Sie alle nötigen Vorbereitungsmaßnahmen wie Gerüst, Arbeitsmittel und Arbeitsschritte getroffen haben. Bei Bedarf sind Absperrungen anzubringen. Es dürfen nur Unterkonstruktionen verwendet werden, deren Brauchbarkeit bzw. Verwendbarkeit für diesen Verwendungszweck nachgewiesen ist (Holzschutz nach DIN 68800 ist zu beachten).
Schritt
Die vertikalen Rahmenhölzer der Unterkonstruktion müssen mindestens 20 mm höher als die Dämmstoffdicke sein, um den geforderten Hinterlüftungsquerschnitt zu ermöglichen. Mit einer Schlagschnur kann die Wand in gleichmäßige Abschnitte eingeteilt werden. Um eine lückenlose Verlegung der Dämmung zu gewährleisten sollte der lichte Abstand zwischen den Rahmenhölzern 2-3 mm geringer als die Breite der ULTIMATE Fassaden-Dämmplatten sein.
Schritt
Je nach Untergrund sind die Rahmenhölzer mit geeigneten Befestigungsmittel zu montieren. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Unterkonstruktion eben und gerade angebracht wird. Die statischen Anforderungen sind zu berücksichtigen. Bei Bedarf zeichnet man die horizontale Grundlinie für den Sockel. Ein Laser und/oder eine Schlagschnur sind hier hilfreich. An Stellen, an denen später Gegenstände befestigt werden (z.B. Briefkästen), sind zusätzliche vertikale Holzlatten vorzusehen.
Schritt
Die ULTIMATE FSP-031/034 Fassadendämmplatten werden lückenlos und dicht gestoßen zwischen den Rahmenhölzern eingebaut. Die Fassaden-Dämmplatten müssen nach der Befestigung vollflächig an der Tragwand anliegen, eine Hinterströmung ist zwingend zu vermeiden, ggf. ist eine zusätzliche Fixierung erforderlich.
Hinweis
Die ULTIMATE Fassaden-Dämmplatten sind vielseitig einsetzbar. So lassen sie sich beispielsweise einfach um die Ecke verlegen. Dazu auf der Rückseite einen Keil ausschneiden und die Platte knicken. Die flexiblen Platten lassen sich biegen, ohne zu brechen, und gehen auch nach mehrmaligem Zusammendrücken wieder auf.
Hinweis
Die DIN 18516 fordert für die Befestigung von Dämmstoffplatten bei hinterlüfteten Fassaden 5 Dübel pro m². Die Festigkeitseigenschaften der Fassaden-Dämmplatte ISOVER ULTIMATE FSP sind ausreichend hoch, dass diese mit nur 2 Dübel pro Platte zwischen den Rahmenhölzer befestigt werden können. Es ist zu beachten, dass kein Matratzen-
effekt entsteht und min. 20 mm Belüftungsebene eingehalten wird . Die Verankerung ist auf tragfähigem Untergrund vorgesehen.
Schritt
Bei der Montage des Dämmstoffhalters Kontur DH wird durch die Fassaden-Dämmplatte bis ins Mauerwerk hinein ein Loch gebohrt (Bohrlochdurchmesser 8 mm; Bohrlochtiefe ≥ 40 mm). Der Schaft wird in Durchsteckmontage durch die Fassaden-Dämmplatte mit einem Hammer eingeschlagen. Nachdem der Schaft montiert ist, wird der Teller auf den Schaft gesteckt und bis zur Fassaden-Dämmplatte aufgeschoben. Der Teller muss vollständig auf der Fassaden-Dämmplatte aufliegen.
Schritt
In der Regel wird der untere Abschluss der VHF mindestens 30 cm oberhalb der Geländeoberkannte angeordnet. So wird eine einwandfreie Funktion der Be- und Entlüftungsebene gewährleistet und die gedämmte Fassade wird im Spritzwasserbereich geschützt. Bei einem verputzten Sockel werden die Styrodur 2800 C Platten mit einem geeigneten Klebemörtel im Wulst-Punkt-Verfahren dicht gestoßen verlegt, nachträglich mit Dübeln befestigt und anschließend nach Angaben des Systemanbieters verputzt.
Schritt
Um eine einwandfreie Funktion der Be- und Enlüftungsebene zu gewährleisten, sind im Sockelbereich und am Dachrand die Entlüftungsöffnungen mit mindestens 50 cm² je 1 m Wandlänge vorzusehen. Ist die Tiefe der Be- und Entlüftungsebene größer als 20 mm müssen die Öffnungen im Sockelbereich durch Lüftungsgitter gesichert werden.
Schritt
Vor Montage der Fassadenbekleidung, werden die Rahmenhölzer mit einer Trennschicht (z.B. EPDM Band) geschützt. Dies gilt auch für Aussenecken und Fensterlaibungen. Das Band wird von oben nach unten angebracht. Nun kann die Fassadenbekleidung montiert werden. Die Verlegehinweise des Fassadenbekleidung-Herstellers sind zu beachten.
Hinweis
Ab einem Fugenanteil von mehr als 5 % ist eine Fassadenbahn vorzusehen. In diesem Fall werden die Rahmenhölzer in ganzer Tiefe ausgedämmt. Nach der Montage der Fassadebahn werden vertikale Latten für die Be- und Entlüftungsebene angebracht.
Hinweis
Bei der Ausführungsvariante mit horizontale Grundlattung werden die Fassadendämmplatten auch bündig mit den Rahmenhölzer eingebaut. Die Traglattung wird vertikal verlegt, um den Hinterlüftungsquerschnitt zwischen Dämmschicht und Bekleidung herzustellen. Durch die Dicke der Traglattung ist eine ausreichende Hinterlüftung zu gewährleisten. Ansonsten gelten alle oben beschrieben Anwendungshinweise.
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