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InfraLeuna setzt beim Neubau einer Rohrbrücke die Hochleistungs-Mineralwolle ULTIMATE ein

Die InfraLeuna GmbH griff bei der Umsetzung eines neuen Energiekonzepts auf den Hochleistungsdämmstoff ULTIMATE von ISOVER zurück. Als Standortbetreiber hat InfraLeuna ein Konzept entwickelt, das auf eine langfristige und wettbewerbsfähige Energieversorgung der Unternehmen am Chemiestandort Leuna ausgerichtet ist

ISOVER dämmt Wärmespeicher der Gemeindewerke Großkrotzenburg

ISOVER ermöglicht mit seinem Hochleistungsdämmstoff ULTIMATE die wirtschaftliche Ausführung des nach den Anforderungen des BAfA-Leitfadens gedämmten Wärmespeichers und fügt sich hervorragend in das ökonomische Konzept der Gemeindewerke ein. ULTIMATE als Dämmung überzeugte hierbei mit seinen technischen Eigenschaften und der optimalen Verarbeitung alle Projektbeteiligte.

Modernisierung der Juraklinik in Scheßlitz

Im Beispiel der neuen Energiezentrale der Juraklinik war der Einsatz von ISOVER ULTIMATE Tech Wired Mat 5.0 für den Erfolg entscheidend. Die Verarbeitung vor Ort sowie die Effizienz des späteren Betriebs der Anlage konnten zusätzlich optimiert werden. 

Mit ULTIMATE die perfekte Lösung für den Wärmeschutz

ISOVER liefert der Fernheizwerk Neukölln AG mit ULTIMATE die optimale Lösung zur BAfA-gerechten Umnutzung und Dämmung eines Ölspeichers zum Wärmespeicher. Die besonderen Eigenschaften des Dämmstoffs ermöglichten eine effiziente und schnelle Verarbeitung und trugen zum wirtschaftlichen Gesamterfolg des Projekts bei.

Dämmung von ISOVER optimiert Betriebstechnik

Achten Unternehmen auf eine zeitgemäße und wirtschaftliche Isolierung von betriebstechnischen Anlagen, schöpfen sie das damit verbundene Energieeinsparpotenzial bestmöglich aus. Durch den Einsatz des Hochleistungsdämmstoffs ULTIMATE von ISOVER konnte der Chemiestandortbetreiber InfraLeuna dieses Potenzial optimal für sich nutzen.

Berliner Schloss – Humboldtforum und ISOVER

Nach dem Richtfest im Juni läuft weiterhin alles nach Plan auf der Großbaustelle des zukünftigen Humboldt-Forums in Berlin. Seit Mitte Februar 2015 erfolgt die Rekonstruktion der historischen Fassaden auf der Baustelle am Schlossplatz. Dazu hat das Büro Stuhlemmer Architekten viel beigetragen, das im Aufrag des Fördervereins Berliner Schloss e.V. die Grundlagenermittlung für die Rekonstruktionsplanung erarbeitet hat.

Sportzentrum Rheinkamp in Moers

Die bestehende Geländesituation – das Niveau des Parkplatzes und der davor liegenden Straße Am Sportzentrum liegt ca. 2 m höher als das Gelände auf der Höhe des Sportplatzes – wird dadurch genutzt, dass die beiden Sporthallen und die Schwimmhalle in die untere Erdgeschoss-Ebene und der Eingangsbereich mit Foyer und Zugängen zu den Zuschauertribünen in die obere Erdgeschoss-Ebene gelegt wurden.

"The Squaire" - das Airrail Center in Frankfurt

Das „The Squaire“ ist ein 660 Meter langes und 9 Etagen hohes Gebäude. Mit einer Gesamtmietfläche von 140.000 m² gilt es als größtes Bürogebäude Deutschlands und wurde zwischen 2006 und 2012 über dem bestehenden Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen gebaut. Durch einen Verbindungsgang ist der Komplex, der außerdem 2 Hotels und eine Einkaufspassage beinhaltet, direkt mit dem Terminal 1 verbunden. Teile des Gebäudes wurden bereits 2011 eröffnet und die Hotels gingen Anfang 2012 in Betrieb.

Die Elbphilharmonie in Hamburg

Hamburg baut ein kulturelles Wahrzeichen. Das Projekt ist wegen der bereits jetzt erhöhten Kosten und des verlängerten Bauzeitraums stark in die Kritik geraten. Das Gebäude entsteht mitten im Strom der Elbe und wird viele Funktionen beinhalten, wie z.B. drei Konzertsäle, ein Hotel und 45 Wohnungen. Zusätzlich wird ein frei zugänglicher Platz in 37 Metern Höhe mit einem Panoramablick über Stadt und Hafen entstehen – die Plaza. Das Gebäude wird wahrscheinlich erst 2015 fertig gestellt. 

Bürocenter in München mit DGNB Gold-Zertifikat

Die DIBAG Industriebau AG hatte den Anspruch an ein repräsentatives Büro- und Verwaltungsgebäude – diesem Anspruch ist das Gebäude absolut gerecht geworden. Nicht nur die Nutzungsflexibilität, sondern auch die energieeffiziente Bauweise waren dem Unternehmen wichtig. Für das von der Goldbeck GmbH konzipierte und umgesetzte Gebäude gab es sogar eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung des DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) in Gold.

Haus der Astronomie in Heidelberg

In Heidelberg eröffnete Ende 2011 das „Haus der Astronomie“ unter der Leitung der Max-Planck-Gesellschaft. Mit dem Ziel, ein Zentrum für die Öffentlichkeitsarbeit und Didaktik der Astronomie zu errichten, wurden zusammen mit der Klaus Tschira Stiftung als Bauherrin im Jahr 2008 auf dem Königstuhl die Bauarbeiten begonnen.

Neues Sendehaus des SWR in Stuttgart

Am 14. Mai 2012 sendete der Südwestrundfunk zum ersten Mal aus dem neuen Studio- und Bürogebäude in Stuttgart. Neben Redaktions- und Büroräumen sowie Hörfunkstudios verfügt das Gebäude auch über hochmoderne Fernsehstudios, deren Ausstattungen den Neubau zu einem der modernsten Medienhäuser Europas machen. Im März 2011 wurde das Gebäude fertig gestellt. Hier finden etwa 480 Mitarbeiter Platz zum Arbeiten.

Berufliche Schule Erding

Der Neubau der Beruflichen Schule Erding stellt eine absolute Neuheit im Sektor des Schulhausbaus dar. Das Gebäude wurde nicht nur an die rasant steigende Zahl der Schüler angepasst, sondern als Passivhaus in Niedrigstenergiebauweise errichtet. Das Ziel, ein über den gesamten Lebenszyklus extrem Ressourcen schonendes Gebäude mit einem sehr niedrigen Primärenergieverbrauch zu errichten, kann mit Jahresverbrauchswerten von unter 120 kWh/qm mehr als erreicht angesehen werden. 

Wohnen im Schlosspark Rahe

Im Zuge der Umgestaltung der alten Rahe Mühle wird voraussichtlich noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten für ein verkehrsberuhigtes Wohngebiet mit 32 Einfamilienhäusern begonnen. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Doppelhäuser, die nach modernsten Wärmedämmstandards gebaut werden. Die Grünflächen um den ehemaligen Mühlenteich, sollen sowohl zur privaten als auch öffentlichen Nutzung inkl. Spielplätzen gestaltet werden.

Greenpeace setzt auf ULTIMATE

Die Rainbow Warrior III  - auch das „Grüne Schiff“ genannt  - segelt seit gut einem halben Jahr über unsere Meere. Schon davor war klar, dass dieses von Greenpeace-International bislang erste komplett neu gebaute Schiff zukunftsweisende Maßstäbe setzen wird.