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11.01.2019
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Brandriegel


Ludwigshafen / München, 14. Januar 2019 Seit 2010 schreibt der Gesetzgeber besondere Brandschutzmaßnahmen in vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) mit geschossübergreifenden Hohlräumen vor. Bei Gebäuden, die höher als sieben Meter sind, müssen solche Fassadenkonstruktionen geschossumlaufend mit Brandsperren ausgestattet werden. Im Brandfall behindern sie den soge­nannten Kamineffekt im Hinterlüftungspalt und damit eine Ausbreitung des Feu­ers. Bislang wurden solche Brandsperren aus Stahlblech gefertigt. Mit dem neuen Kontur BR Brandriegel aus nichtbrennbarer Steinwolle bietet Dämmstoff-Spezialist ISOVER eine innovative Lösung mit zahlreichen Vorteilen.
 
Als Alternative zu den üblichen Brandsperren aus Stahlblech überzeugt der neue ISOVER Kontur BR Brandriegel aus nichtbrennbarer Steinwolle (Schmelzpunkt > 1.000 ºC) insbe­sondere durch seine schnelle und einfache Montage. Das Risiko eines Verar­beitungs­fehlers wird deutlich reduziert. Darüber hinaus weist der neue Brandriegel ein hervorra­gendes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Zudem werden die bei Stahlblechsper­ren auf­tretenen Wärmebrücken zuverlässig vermieden.
 
Optimal anpassbar
Der ISOVER Brandriegel besteht aus einer schmalen Steinwolle-Platte mit einem spe­ziellen Zähneprofil an der Vorderkante. Die Höhe des Brandriegels beträgt standard­mäßig 40 mm, die Länge 1.200 mm. Angeboten wird der Brandriegel in drei Stärken (200, 300 und 400 mm), wodurch er vor Ort optimal an die bauspezfischen Gegeben­heiten angepasst werden kann. Er wird zusammen mit der Flächendämmung verlegt, wobei der Abstand zum Folgegeschoss der Standardgeschosshöhe von circa 280 cm entspricht.
 
Flächendämmung und Brandriegel Schritt für Schritt verlegen
Zur richtigen Dimensionierung des Brandriegels wird zunächst der Abstand zwischen Bekleidungsmaterial beziehungsweise Unterkonstruktion und Tragwand ausgemessen. Die Montage des Brandriegels erfolgt einfach bei der Verarbeitung der Flächendäm­mung zum Beispiel mit nichtbrennbaren Dämmplatten aus dem ISOVER ULTIMATE FSP Sorti­ment. Gelangt man an die Stelle, an der eine Brandsperre eingebaut werden muss, wird der ISOVER Kontur BR Brandriegel mit einem normalen Dämmstoffmesser auf die er­forderliche Tiefe gekürzt. Anschließend wird der Riegel auf die Fassaden­platten mit dem Zähneprofil nach vorne zeigend gelegt. Dann werden die nächsten Dämmplatten mit etwas Anpressdruck auf den Brandriegel gestellt und mit Dübeln fixiert. Der Brand­riegel hält seine Position zu­verlässig durch die Klemmwirkung der oberen und unteren Platten.
 
Weitere Informationen und eine ausführliche Verlegeanleitung zur neuen Brandsperre finden sich unter www.isover.de.


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Brandriegel











Seit 2010 schreibt der Gesetzgeber besondere Brandschutz­maßnahmen in vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) mit geschossübergreifenden Hohlräumen vor. Bei Gebäuden, die höher als sieben Meter sind, müssen solche Fassaden­konstruktionen geschossumlaufend mit Brandsperren ausge­stattet werden. Als Alternative zu den üblichen Brandsperren aus Stahlblech überzeugt der neue ISOVER Kontur BR Brandriegel aus nichtbrennbarer Steinwolle (Schmelzpunkt
> 1.000 ºC) insbe­sondere durch seine schnelle und einfache Montage.  
Foto: Saint-Gobain ISOVER G+H

 
Brandriegel












Zur richtigen Dimensionierung des ISOVER Kontur BR Brand­riegels wird zunächst der Abstand zwi­schen Beklei­dungsmaterial beziehungs­weise Unterkon­struktion und Tragwand ausgemessen. Die Montage des Brandrie­gels erfolgt einfach bei der Verarbeitung der Flächendäm­mung. Der Brand­riegel hält seine Position zu­verlässig durch die Klemmwirkung der oberen und unteren Platten.
Foto: Saint-Gobain ISOVER G+H


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